Schritte und Meilensteine
Wir müssen uns im Klaren sein: Warum wollen wir die gemeinschaftliche Selbsthilfe?
=> Gruppentherapie endet, der Bedarf am aktiven Austausch und das Thema Abstinenz NICHT!
Formen und Arbeitsweisen der gemeinschaftlichen Selbsthilfe
unterscheiden
=> Experten in eigener Sache, jeder lernt und profitiert vom anderen. Jeder bereichert das Team, das Team steht hinter jedem Einzelnen.
Erste Schritte unternehmen
=> Die Gruppe organisieren
=> Räume finden
Die Gruppenarbeit gestalten
=> Intern: Kommunikation, Inspiration, Support, Lernen und Weiterentwickeln, Team Spirit, Aktivität und Agilität sowie „Proud to be ME“.
=> Extern: Ob hier etwas getan werden soll, muss im Team noch besprochen und entschieden werden. Wenn eine externe Ausrichtung gewünscht ist (z.B. zum Thema Prävention) dann werden Folgethemen relevant, z.B.:
=> Öffentlich werden
=> Medien entwickeln – Materialien erstellen
=> Geld beschaffen
=> Fördermöglichkeiten erkunden – Mittel beantragen
Im Internet informieren und kommunizieren
=> Auftritt in eigener Sache steht fast.
Selbsthilfekontaktstellen nutzen
=> Die Teamleitung hat Seminare absolviert und steht im Austausch mit anderen Gruppen, Kontaktstellen, Verbänden und SHG Zentren.
Mit Fachleuten zusammenarbeiten
=> Caritas unterstützt mit Professioneller Personeller Unterstützung bei Fachthemen
=> Teamleitung steht mit SHG Verbänden im Austausch
